Gedenken den Opfern der Covid-19-Pandemie – 18. April 2021

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat diesen Gedenktag angeregt. Heute am Sonntag, den 18. April 2021 fand in Berlin ein ökumenischer Gottesdienst und ein Gedenkakt statt, bei dem der Opfern gedacht wurde, aber auch den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren.

Auch wenn die Pandemie noch nicht überwunden ist, soll dies ein Tag des Innehaltens sein, der zeigt, dass wir als Gesellschaft Anteil nehmen, die Toten und das Leid der Hinterbliebenen nicht vergessen.

Wir als Freie evangelische Gemeinde Wiesloch-Walldorf beteiligen uns an dem gemeinsamen Gedenken der Städte Walldorf und St. Leon-Rot und ihren Religionsgemeinschaften. Die gemeinsame Erklärung findet Ihr hier: https://www.walldorf.de/2010/index.php?seite=7728 

Seit mehr als einem Jahr leben wir in Deutschland und weltweit mit der Pandemie, die wir unter dem Namen der Krankheit Covid 19 kennen.

Trotz fieberhafter Arbeiten an einem Impfstoff und trotz einschneidender und schmerzlicher Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung ist es bis heute nicht gelungen, den Erreger der Krankheit einzudämmen und wieder ein weitgehend normales Leben möglich zu machen.

Wir möchten am 18. April 2021 um 17 Uhr derer gedenken, die unter den Folgen der Pandemie gelitten haben und noch immer leiden. Zu diesem Zweck werden die Glocken aller Kirchen in Walldorf und St. Leon-Rot für 10 Minuten läuten.

Wir denken dabei an Menschen, die bereits gestorben sind und an die, die in den Kliniken um ihr Leben kämpfen. Das Glockenläuten ertönt für die Einwohnerinnen und Einwohner, die an den Langzeitfolgen der Krankheit leiden. Wird denken auch an die Menschen, die darunter leiden mussten, dass im letzten Jahr Abschiede, Beerdigungen und Trauerfeiern allzu oft nicht im angemessenen Rahmen stattfinden konnten.
Und die Glocken erklingen für diejenigen, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie Schaden genommen haben und nehmen:

Die Kinder und Lehrer in unseren Schulen, für die seit einem Jahr nicht an geordneten Unterricht zu denken ist. Die Frauen und Männer, die in dieser Zeit in Kurzarbeit gehen mussten oder gar ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die Geschäftsinhaber, Kulturschaffenden, Hotel- und Restaurantbesitzer und alle anderen in der freien Wirtschaft, die durch die Bekämpfung der Pandemie mit schweren und schwersten wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen haben. Seit mehr als einem Jahr leben wir in Deutschland und weltweit mit der Pandemie, die wir unter dem Namen der Krankheit Covid 19 kennen.
Trotz fieberhafter Arbeiten an einem Impfstoff und trotz einschneidender und schmerzlicher Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung ist es bis heute nicht gelungen, den Erreger der Krankheit einzudämmen und wieder ein weitgehend normales Leben möglich zu machen.

Wir möchten am 18. April 2021 um 17 Uhr derer gedenken, die unter den Folgen der Pandemie gelitten haben und noch immer leiden. Zu diesem Zweck werden die Glocken aller Kirchen in Walldorf und St. Leon-Rot für 10 Minuten läuten.
Wir denken dabei an Menschen, die bereits gestorben sind und an die, die in den Kliniken um ihr Leben kämpfen. Das Glockenläuten ertönt für die Einwohnerinnen und Einwohner, die an den Langzeitfolgen der Krankheit leiden. Wird denken auch an die Menschen, die darunter leiden mussten, dass im letzten Jahr Abschiede, Beerdigungen und Trauerfeiern allzu oft nicht im angemessenen Rahmen stattfinden konnten.

Und die Glocken erklingen für diejenigen, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie Schaden genommen haben und nehmen:
Die Kinder und Lehrer in unseren Schulen, für die seit einem Jahr nicht an geordneten Unterricht zu denken ist. Die Frauen und Männer, die in dieser Zeit in Kurzarbeit gehen mussten oder gar ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die Geschäftsinhaber, Kulturschaffenden, Hotel- und Restaurantbesitzer und alle anderen in der freien Wirtschaft, die durch die Bekämpfung der Pandemie mit schweren und schwersten wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen haben.

Und nicht zuletzt läuten die Glocken für all die Menschen, die sich mit ihrer Arbeitskraft und ihrem unermüdlichen Einsatz unter schwierigsten Bedingungen darum bemühen, die gesundheitlichen Folgen der Krankheit zu bekämpfen. Und für diejenigen, die durch ihr besonnenes und vernünftiges Verhalten solidarisch die Einschränkungen getragen haben und weiter tragen.

Wir hoffen und wir wünschen es uns, dass es uns gemeinsam gelingt, die Pandemie zu besiegen, damit wir danach wieder zurück finden zu einem Leben ohne Masken, Abstand und außergewöhnliche Hygieneregeln.

Heute um 17 Uhr werden die Kirchenglocken läuten – wir haben eine Andacht vorbereitet, die Ihr ab heute, 17 Uhr, auf unseren YouTube-Kanal abrufen könnt: https://youtu.be/aVKJ9Moj2UY